Aktuelles aus Geretsried
„Der Geher“ von Otto Süßbauer ergänzt die Geretsrieder Kunstmeile. Die Bronze-Figur wurde am 27. November 2025 vor dem Rathaus aufgestellt. Wir bedanken uns bei den Kollegen vom städtischen Bauhof für die Präzisionsarbeit! Wenn der Beton getrocknet ist, wird daneben noch ein Baum gepflanzt.
Zur Kunstmeile gehören verschiedene Skulpturen in der Innenstadt, die Gemälde-Sammlung im Rathaus und die Streetart Gallery an der B11-Unterführung. Werke der modernen und zeitgenössischen Kunst erzählen die Geschichte der Stadt und ihrer Menschen. Vom Museum über das Stadtzentrum bis zur Petruskirche in der Egerlandstraße gibt es jede Menge Kunst zu entdecken:
Das „Sterbende Pferd“ von Hans Neumann steht im Garten vor dem Museum. Es versinnbildlicht die Flucht und Vertreibung der Deutschen nach dem Zweiten Weltkrieg. Auch „Der Geher“ erzählt die Geschichte der Vertriebenenstadt.
Den „Gorilla“ von Hans Kastler haben nicht nur die Kinder liebgewonnen! Die Skulptur wacht über den Karl-Lederer-Platz. Dieser Abschnitt der Kunstmeile ist dem Thema „Menschen in der Stadt“ gewidmet. „Der Dialog“ von Ernst Grünwald lädt zum Verweilen ein: Die lesende Dame hält ein Buch in der Hand, auf dessen Umschlag „50 Jahre Stadt Geretsried“ zu lesen ist, daneben turnt ein Mann wie auf einem Schwebebalken.
Den Abschluss der Kunstmeile bildet das Thema „Kirche, Glaube und Hoffnung“. Die Vater-Unser-Säule im Garten der Petruskirche ist ebenfalls ein Werk von Otto Süßbauer.