© Pöstges
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Neubau des Hallenbades
in Geretsried

Finanzierung

Großen öffentlichen Eindruck hat die Unterstützung für das interkommunale Hallenbad in Geretsried durch den früheren Ministerpräsidenten Dr. Edmund Stoiber gemacht. In Folge hat der Wolfratshausener Stadtrat auch grundsätzlich seine Beteiligung an den Betriebskosten zugesagt, sodass jetzt die Beteiligung aller umliegenden Kommunen Königsdorf, Münsing, Eurasburg, Dietramszell und Wolfratshausen sowie des Landkreises im Grundsatz steht und zeitnah eine Vereinbarung für den zukünftigen Betrieb erarbeitet wird.

Die Stadt Geretsried benötigt für das bereits über 40 Jahre alte Hallenbad an der Jahnstraße natürlich dringend einen Ersatzbau, der als Schul- und Sportbad allen Sportklassen des Schulzentrums Gymnasium und Realschule sowie der Volks-, Grund und Mittelschulen der Städte und der Gemeinden ausreichende Nutzungen zur Verfügung stellen kann.

Vorlage der angepassten Hallenbadplanung mit Kostenberechnung

Eine neue, nach den aktuellen Planungen aufgestellte Kostenberechnung muss ebenfalls durch den Architekten und die beauftragten Fachplanungsbüros erarbeitet werden.

Es ist beabsichtigt, all diese Leistungen im Jahr 2017 zeitnah zu erbringen, sodass das Projekt zum Jahresbeginn 2018 ausgeschrieben werden und der Bau in der ersten Jahreshälfte 2018 starten kann.

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Kostenanpassungen und Umplanungen

In der letzten Stadtratssitzung im Dezember 2016 wurde die Steigerung der Maßnahmekosten auf Grundlage der allgemeinen Kostensteigerungen für Hochbauten für die Jahre 2013 (erste Kostenberechnung) bis 2017 vorgelegt.

Die investiven Gesamtkosten (brutto, inkl. Baunebenkosten) belaufen sich, nach den mittels Baupreisindex hochgerechneten Kosten, auf eine Bruttosumme von 13,6 Millionen €.

Der geplante Saunabereich wurde durch einen Stadtratsbeschluss für die aktuelle Realisierung gestrichen. Ein entsprechendes Gutachten ergab einen hohen defizitären Betrieb im Jahr durch die Stadt. Jetzt soll für die Saunaanlage im Bereich hinter dem Hallenbad zeitnah eine Marktabfrage bei Privatbetreibern gestartet werden.

Alle baulichen und technischen Planungen für das Interkommunale Hallenbad müssen ebenfalls auf den neuesten Stand gebracht werden, da sich seit dem Planungsstand 2013 viele fachtechnische Vorschriften und Normen geändert haben. Darüber hinaus ist auch die statische Planung zu überarbeiten, da ein wesentlicher Bereich des Gesamtgebäudes, der öffentliche Saunabereich, nach Beschluss des Stadtrates entfällt. Diese und weitere zusätzliche Nutzungsausstattungen wie zum Beispiel eine Rutschenanlage oder auch ein Freibecken sollen mittelfristig nach Ermittlung des Bedarfs im Stadtrat in weiteren nachfolgenden Bauabschnitten an das Hallenbad angebaut werden.

Kontakt

Stadt Geretsried

Christian Müller- Fachbereichsleiter

Rathaus

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Geretsried

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