Grundsteuer

Geht das Grundstück auf einen anderen Eigentümer über, dann bleibt der bisherige Eigentümer so lange grundsteuerpflichtig, bis das Finanzamt das Grundstück auf den neuen Eigentümer fortgeschrieben hat. Wechselt der Eigentümer im Laufe des Jahres wird das Grundstück dem neuen Eigentümer zum 1. Januar des folgenden Kalenderjahres zugerechnet. Bis zu diesem Zeitpunkt bleibt der bisherige Eigentümer Steuerschuldner. Andere vertragliche Abmachungen ändern nichts an der Steuerpflicht und können von der Steuerstelle nicht berücksichtigt werden.
Somit gilt: Wer am 01.01. Eigentümer war, ist steuerpflichtig!

Der Steuerstelle ist es nicht immer möglich, die Fortschreibung auf den Beginn des Kalenderjahres bis zum 1. Fälligkeitstermin der Grundsteuer (15.2.) durchzuführen, da z. B. der Grundsteuermessbescheid noch nicht vorliegt. Deshalb bleibt der Veräußerer des Grundstücks "formalrechtlich" Steuerschuldner. Um Unstimmigkeiten zu vermeiden, sollte der Veräußerer die Steuerstelle rechtzeitig auf den Eigentumswechsel hinweisen.

Aktuelle Grundsteuerhebesätze:

 

Grundsteuer A: 320 v.H.
Grundsteuer B: 380 v.H.

Formulare:

 

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