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10. Änderung des Bebauungsplanes Nr. 21 der Stadt Geretsried

erschienen am: 04.12.2017 / unter: Stadtentwicklung

Bebauungsplan Nr. 21/10. Änderung der Stadt Geretsried für den Bereich Siebenbürger Straße und Rosenweg als Bebauungsplan der Innenentwicklung im beschleunigten Verfahren gemäß § 13 a des Baugesetzbuches

Vollzug des § 3 Abs. 2, § 4 Abs. 2 und § 13 Abs. 2 und 3 Baugesetzbuch - BauGB

Bebauungsplan Nr. 21/10. Änderung der Stadt Geretsried  für den Bereich Siebenbürger Straße und Rosenweg  als Bebauungsplan der Innenentwicklung im beschleunigten Verfahren gemäß § 13 a BauGB

Sehr geehrte Damen und Herren,

die Stadt Geretsried hat am 24.10.2017 die Aufstellung des Bebauungsplanes Nr. 21/10. Änderung für den Bereich Siebenbürger Straße und Rosenweg beschlossen. Mit dem Bebauungsplan soll durch den Bau von 3 Mehrfamilienhäuser und einem Parkhaus das Baugebiet maßvoll nachverdichtet werden. Eine geordnete städtebauliche Entwicklung für diesen Bereich wird damit gewährleistet.

Dieser Bebauungsplan, gefertigt von Kehrbaum Architekten, München, in der Fassung vom 24.10.2017, nebst Begründung gleichen Datums liegt gemäß § 3 Abs. 2 BauGB bei der Stadt Geretsried, Karl-Lederer-Platz 1, barrierefreier Zugang,  Schautafel im Flur vor Zimmer 18 oder im Internet unter www.geretsried.de (aktuelle Nachrichten), in der Zeit vom 11. Dezember 2017 bis einschließlich 19. Januar 2018 zur Ein-sichtnahme öffentlich aus.

Während dieser Auslegungsfrist können Bedenken und Anregungen vorgebracht werden. Gleichzeitig kann sich die Öffentlichkeit über die allgemeinen Ziele und Zwecke sowie die wesentlichen Auswirkungen der Planung unterrichten und äußern. Dazu richten Sie bitte eine E-Mail an: micha-el.schlenz@geretsried.de und/oder cornelia.mayr@geretsried.de.

Nicht fristgerecht abgegebene Stellungnahmen bleiben bei der Beschlussfassung über den Plan unbe-rücksichtigt.

Wir weisen Sie darauf hin, dass ein Antrag auf Normenkontrolle nach § 47 Verwaltungsgerichts-ordnung (VwGO) nach Abschluss des Bebauungsplan-Verfahrens unzulässig ist, soweit mit ihm Einwendungen geltend gemacht werden, die vom Antragsteller im Rahmen der Auslegung dieses Planes nicht oder verspätet geltend gemacht wurden, aber hätten geltend gemacht werden können.

Da mit der Aufstellung dieses Bebauungsplanes im beschleunigten Verfahren gemäß § 13 a Abs. 1 BauGB Ziele der „Innenentwicklung“ verfolgt werden, entfällt eine Umweltprüfung mit Umweltbericht sowie eine naturschutzrechtliche Ausgleichsregelung (§ 13 Abs. 3 i.V.m. § 13 a Abs. 2 Nr. 4 BauGB).

Mit freundlichen Grüßen


Jochen Sternkopf
Abteilungsleiter


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